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Frankreich

Frankreich
Frankreich kann sich nicht länger auf seinen Lorbeeren ausruhen. Die Weine aus der neuen Welt sind ernst zu nehmende Gegner geworden. Der Konsument des 21. Jahrhunderts interessiert sich vor allem für Qualität und günstige Preise, auf alte Bindungen kann sich niemand mehr verlassen.
Die Stellung Frankreichs in der Welt des Weins ist einzigartig und in mancher Hinsicht schwierig. Für viele ist Frankreich gleichbedeutend mit Wein – nicht immer dem bequemsten, doch häufig dem erfreulichsten. Die Massstäbe, an denen so gut wie alle Weine gemessen werden, setzt Frankreich. Sein gemässigtes Klima und seine Landschaft bringen Weine aller Stile hervor. Die Bordeaux-Weine bilden den Standard für die Cabernet-Sauvignon-Gewächse der Weilt; die Abermillionen Chardonnay-Reben in allen Erdteilen verdanken ihre Popularität dem weissen Burgunder, wie die Pinot-Noir-Reben von der Bewunderung für die grossen roten Burgunder leben. Dennoch tut sich Frankreich schwer damit, die moderne, von scharfer Konkurrenz geprägte, unermüdliche innovative Welt des Weins in den Griff zu bekommen.
Der Unterschied im Stil zwischen dem französischen Wein und den Weinen der Neuen Welt ist gross. Die Franzosen meinen, dass sie den Weinfreund nicht mit vordergründig fruchtigen Gewächsen zu umwerben brauchen, die getrunken werden können und sollen, sobald sie sich in der Flasche befinden. Statt dessen erzeugen sie im verhaltenen Stil ihrer Vorfahren Weine auf mittlere bis lange Sicht, und deshalb stellt der französische Wein im allgemeinen grössere Ansprüche an das Verständnis des Liebhabers als der Wein aus der Neuen Welt, doch er lohnt durchaus die Mühe und hält sich auf jeden Fall länger.

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